Cröbern

 

Cröbern war ein ehemaliges, erweitertes Sackgassendorf in teilweiser gewannähnlicher Block- und Streifenflur.
Auf einem sanft ansteigenden Hügel stand die Kirche St. Peter und Paul.
1551 gab es in Cröbern 23 "besessene(r) Mann" und 35 Inwohner.
1764 waren es 24 "besessene(r) Mann", 23 Häusler und 15 1/3 Hufen je 21 Acker.
1923 wurde Crostewitz eingemeindet.
1973 wurde Cröbern nach Markkleeberg eingemeindet und zwischen 1976-1982 wegen des Braunkohlentagebau Espenhain umgesiedelt und mit dem Vorwerk Auenhain abgebaggert.

 

Foto des ortes Cröbern

Ort Cröbern