Eythra

 

Die Villa Itera wurde vom Markgraf Thietmar dem Bischof Giseler von Merseburg entzogen. Erst durch den Einsatz des Kaisers Otto II. gelangte das Bistum Merseburg am 17. August 976 wieder in den Besitz des Ortes.
1545 wohnten in Eythra "27 hausbesessene Wirte".
Bis 1815 gehörte Eythra zum Hochstift Merseburg ins Amt Lützen mit rund 200 Einwohnern.
1840 wohnten in Eythra 900 Menschen.
Aufgrund der Weiterführung des Tagebaues Zwenkau über das Jahr 1970 hinaus wurde die Abbaggerung der Orte Bösdorf und Eythra 1970 endgültig beschlossen.
Zwischen 1982–86 wurde Eythra ausgesiedelt und von 1990 bis 1999 systematisch bis zur Lindenallee des einstigen Schlosses Eythra abgebaggert.

 

Foto des Ortes Eythra

Ort Eythra
Luftbild von 1928

Ort Eythra
Beide Foto's mit freundlicher Genehmigung von Norbert Buchenau

 

interessante Links zum Ort Eythra

 

EYTHRA - Historisches zu einem verschwundenen Dorf

Eythra ein Sächsische Dorf