Gremmin

Gremmin war eine deutsche Gemeinde drei Kilometer nordwestlich von Gräfenhainichen im Landkreis Wittenberg im Bundesland Sachsen-Anhalt (früher Kreis Gräfenhainichen im Bezirk Halle).
Am 1.1.1981 wurde Gremmin nach Gräfenhainichen eingemeindet.
Die Gemeinde fiel 1982 dem Braunkohlen Tagebau Golpa-Nord zum Opfer. Dazu wurden vorher die Häuser abgetragen und die Einwohner umgesiedelt.
1985 wurde die Kirche von Gremmin abgerissen.
Die Baggerstadt Ferropolis am nun entstandenen Gremminer See bildet nach dem Ende des Braunkohleabbaus ein Freilichtmuseum und eine Kulisse für Veranstaltungen.

 

Foto des ortes Gremmin

Ort Gremmin

 

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