Tagebau Ruppersdorf

 

1946-1957 wurde im Tagebau Ruppersdorf Braunkohle gefördert. Im Sommer 1957 wurde die Kohleförderung im Tagebau Ruppersdorf beendete.

 

Tagebau Ruppersdorf

Tagebau-Ruppersdorf

 

Infos

Im Spätherbst 1956 übernahm im Tagebau Ruppersdorf der schon im Vorgängertagebau Waltersdorf II eingesetzte Absetzer 956 As 800, neben der Restverkippung von Ruppersdorfer Bodenmassen die Verkippung des Abraumes aus dem Tagebau Haselbach.
Der Überschuß an Abraum im Tagebau Haselbach führte zur Errichtung einer Überflurkippe, einer sogenannten Halde in Ruppersdorf.
So entstand in den letzten Jahrzehnten im Norden von Wintersdorf durch die Schließung der Tagebaue Ruppersdorf und Phönix-Ost und die Aufhaldung eine Bergbaufolgelandschaft.

 

Betroffene Orte

* Ruppersdorf, westlich von Regis-Breitingen – 1948 bis 1950 umgesiedelt und überbaggert – jetzt Halde Ruppersdorf, rekultiviert
* Bosengröba Ortsteil von Ruppersdorf, überbaggert 1952